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Wer feiern kann, kann auch aufräumen – Verschmutzung im Erholungsgebiet Schwafheim sorgt für Unzufriedenheit

Zum wiederholten Mal fallen das Gebiet rund um den Schwafheimer See und die Freizeitanlage in dem Moerser Stadtteil Schwafheim negativ bei der Anwohnerschaft aber auch bei Besucherinnen und Besuchern auf. Grund dafür sind die regelmäßigen „Hinterlassenschaften“ von den zumeist Jugendlichen und anderen in dem eigentlich so idyllischen Erholungsgebiet.

Das SPD Fraktionsmitglied für den Wahlkreis Schwafheim/Asberg Süd, Lisa Neuhausmann und ich teilen dazu eine Meinung: Wer feiern kann, kann auch aufräumen! Das sollte gerade dort, wo tagsüber Kinder spielen für alle selbstverständlich sein.

Besucherinnen und Besucher berichten davon, dass jedes Wochenende  dort auf und neben dem Spiel- sowie dem Basketballplatz nicht nur Verpackungsmüll sondern größtenteils zerbrochene Glasflaschen hinterlassen werden. Es scheint als ignorieren einige Menschen nicht nur die Gefahren für die Besucher, insbesondere die Kinder, sondern auch für die zahlreichen Tiere in dem waldnahen Gebiet.

Hinzu kommt, dass auf die scheinbar wirkungslosen Kontrollen, am darauffolgenden Tag kommentarlos die Aufräumarbeiten der Stadt erfolgen. Lisa Neuhausmann kritisiert, dass dadurch zwar der Müll und damit auch die Gefährdung durch Glasscherben kurzfristig beseitigt sei, das Grundproblem aber längst noch nicht gelöst sei. Denn sobald die Aufräumarbeiten beendet sind, beginnt das Spiel am darauffolgenden Wochenende von Neuem.

Hiermit fordere ich häufigere und besonders regelmäßigere Kontrollen, vor allem auch zu späterer Stunde, Platzverweise und saftige Strafen . Der Grund dafür ist, dass es nicht sein kann, dass aufgrund der Ignoranz einiger weniger, alle anderen darunter leiden müssen.